Wasseraufbereitung

Im Focus aktuell: Kommunale Versorger warnen vor Zunahme der Medikamentenreste im Wasser

Auch in Ungarn kann man nicht davon ausgehen, dass das Trinkwasser noch 100% rein ist. Zwar gibt es wohl nicht die hohen Medikamenten-Rückstände wie inzwischen in Deutschland, aber Ungarn ist sehr stark landwirtschaftlich geprägt und mit dem Anbau von Mais, Sonnenblumen, Raps und Co. gelangen inzwischen auch hier viele Pestizide ins Grundwasser (aus dem Trinkwasser gewonnen wird). Außerdem wird das Wasser in vielen Gegenden gechlort.

Es geht also nicht mehr ohne filtern und normale Filter reichen nicht aus. Entweder Osmose oder destillieren. Nach vielem hin und her mit Osmosofiltern haben wir uns für das destillieren entschieden, weil bei der Osmose Filter nachgekauft werden müssen und wer weiß, ob es die Firma in 2-3 Jahren überhaupt noch gibt.

Wir haben seit über 2 Jahren jetzt einen Destillierer im Einsatz und sind 100-%ig zufrieden! Das Ding ist völlig wartungsarm(frei) und läuft super, sollte wegen dem Grundgeräusch des Ventilators aber irgendwo im Badezimmer oder Hauswirtschaftsraum stehen, braucht keinen eigenen Wasseranschluss. Das destillierte Wasser kann / sollte dann wieder etwas mit Mineralien / hochwertigem Salz und Verwirbelung (Infos gerne auf Anfrage) aufbereitet werden.

Details gibt es hier: https://amzn.to/2XJ3s4Y

Es empfiehlt sich eine anschließende Aufbereitung des Wassers zum einen mit

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und um ein mineralisches Defizit auszugleichen geben wir 20 Tropen ionische Mineralien, z.B. von PLATINUM HEALTH EUROPE B.V. zu

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