In dieser Reihe möchte ich dir in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen einen Gesundheitstipp vorstellen, der ohne großen Aufwand in den Alltag integriert werden kann. Hintergründe und Zusammenhänge lassen zudem ein klares Bild erkennen.

Heute Tipp 1: Das richtige Salz verwenden

Salz ist für Menschen und Tiere der wichtigste Mineralstoff . Der Körper eines Erwachsenen Menschen enthält etwa 150–300 g Kochsalz und verliert davon täglich 3–20 Gramm, die ersetzt werden müssen. Dafür wurde es schon in vorgeschichtlicher Zeit gewonnen und blieb lange Zeit ein teures Handelsgut (Das weiße Gold).

Im Supermarkt steht heute vorwiegend gereinigtes, raffiniertes Salz. Zur Verbesserung von Eigenschaften (z.B. Rieselfähigkeit ) oder aus angeblich gesundheitlichen Gründen werden oft noch andere Substanzen (Calciumfluorid und/oder Kalium- bzw. Natriumjodat) hinzugefügt. Dieses Salz hat nur noch wenig mit einem natürlichen, für den Menschen zuträglichen Lebensmittel zu tun. Was zur Folge hat, dass Salz im allgemeinen in Verruf geraten ist. Es gibt Studien, die Salz mit Bluthochdruck in Verbindung bringen. Wer hier jedoch tiefer nachforscht, wird feststellen, dass genau das Gegenteil der Fall ist. Natürliches Speisesalz reguliert den Blutdruck. Es sind die Zusatzstoffe, die den Blutdruck negativ beeinflussen. Bei nahezu jeden Prozess im Körper spielt Salz eine Rolle, daher ist es eine Überlegung wert, welches Salz wir zu uns nehmen, sodass wir unseren Organismus nicht unnötig belasten oder sogar krank machen.

Im Reformhaus, Drogeriemarkt oder Bioladen wird unbehandeltes Ursteinsalz, Himalayasalz oder Meersalz ohne Zusatzstoffe angeboten. Jod und Fluor, was dem Speisesalz oft zugefügt wird, sind auch wichtig für unsere Gesundheit, aber in einer natürlichen Form und in der richtigen Dosis. Daher sollten diese Spurenelemente dem Körper in einem natürlichen Komplex verabreicht werden. (z. B. Kelpalgen)

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