Buchempfehlung: Ungarns „dunkle Seite“

von Immobilienkäufen und anderen Vorkommnissen

Auszug:
Es war einmal… eine Frau, die ihren Traum vom Leben in der Puszta wahr gemacht hat. Sie hat lange und hart gekämpft für diesen Traum. In diesem Buch, das nahezu ohne Namensnennungen auskommen wird, wollen wir sie Frau R nennen. Schon früher, viele Jahre bevor sie überhaupt von Ungarn zu träumen begann, sagte man ihr ein „Helfersyndrom“ nach. Sie ist unfähig, nicht zu helfen. Wenn jemand Rat und Hilfe braucht, ist er bei ihr richtig. Dass so etwas gerne mal ausgenutzt wird, liegt in der Natur der Sache. Bemerkenswert an der ganzen Geschichte ist jedoch, dass die Widersacher der Frau R sich größtenteils aus Menschen rekrutieren, die mit sich selbst, mit ihrem Leben, mit ihrem ganzen Dasein nicht zu Recht kommen. Aber es gibt auch die anderen. Diejenigen, die versuchen zu helfen, zu informieren. Zu denen gehöre ich.
Ich lasse mir meine geliebte Wahlheimat nicht schlecht machen von merkwürdigen Gestalten, die versuchen, ihre eigenen Landsleute im Ausland zu übervorteilen. Die „dunkle Seite“ ist überall…

 

 

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